Wärmebildtechnologie



  F-Serie, Wärmebild Netzwerk Kamera, 8,3Hz, 320x240, ungekühlt                                                                            
  SR-Serie, Wärmebild Kamera, 8,3Hz, 320x240, ungekühlt
  PT-Serie, Wärmebildkamera, PTZ, 8,3, 320x240, ungekühlt
  D-Serie, Wärmebildkamera, PTZ, 8,3, 320x240, ungekühlt



Das Verfahren, mittels einer Wärmebildkamera Bilder zu erzeugen, nennt man Thermografie.

                     

Die Thermografie ist ein berührungsloses Messverfahren, das heißt, es können auch weit entfernte Objekte abgebildet werden.

Eine Wärmebildkamera ist ein bildgebendes Gerät ähnlich einer herkömmlichen Kamera, das jedoch Infrarotstrahlung empfängt. 

Wärmebildkameras nutzen aufgrund der typischen Emissionswellenlängen in der Nähe der Umgebungstemperatur den Spektralbereich von 3,5 – 14 µm.

Die normale Atmosphäre ist in diesem Bereich weitgehend transparent, die Strahlung der Sonne kann vernachlässigt werden.



Wärmebidkameras erzeugen Graustufenbilder von Hellggrau bis Dunkelgrau. Ein solches Bild ist schwierig zu betrachten, deshalb werden die Bildsignale mit Farben hinterlegt. Das Spektrum beginnt bei hellgelb für heiße Flächen, bis dunkelblau für kalte Flächen.

Für eine präzise Betrachtungsweise auch kühler Gegenstände werden gekühlte Systeme verwendet deren Sensor Temperaturmäßig weit unterhalb der Temperatur des zu betrachtenden Objektes liegen.

Für die Freilandsicherung ist die Termographie ein hervorragendes Medium, den Wärmequellen können im Freiland nur mit großem Aufwand verborgen werden. Die große Reichweite der Systeme spart kosten. Eine Ausleuchtung des Überwachungsbereichs ist nicht erforderlich.

Die Kehrseite des Systems ist die Empfindlichkeit gegen Regen und Schnee.